Die Mitgliederversammlung der FDP Steglitz am 05. April war primär von zwei Schwerpunkten geprägt; der Nachbereitung des Landesparteitages und vor allem der Arbeits- und Aktionsplanung des Ortsverbandes.

Es waren weniger die Personalentscheidungen des Parteitages, die zur Diskussion Anlass gaben, sondern die inhaltlichen Weichenstellung. Gerade die bereits auf dem Parteitag engagierte Diskussion zur geänderten Position der Berliner FDP in Sachen Organspende, fand auch im Kreis der Freien Demokraten aus Steglitz ihre Fortsetzung.

Wichtiger als der Rückblick war den Anwesenden jedoch der Blick nach vorn. Ziel der Arbeit im Ortsverband muss insbesondere die bessere Außendarstellung sein. Geeignete Themen können die (ethischen) Chancen und Risiken der Digitalisierung ebenso sein wie der Zustand der EU-Gemeinschaftswährung Euro oder die Elektromobilität.

Schon konkreter wurde die Idee aufgegriffen mit kompetenten Vertretern aus Hamburg einmal die Unterschiede zwischen Berlin und der Hansestadt in Sachen „funktionierende Verwaltung“ herauszuarbeiten; zum Beispiel auch in Sachen Zweistufige Verwaltung.

Die Steglitzer Freien Demokraten zeigten sich dabei offen für komplett neue Veranstaltungsformate, um gerade bisher eher politikferne Kreise anzusprechen; beispielsweise über ein Pubquiz.

Der erste Schritt nach draußen wird aber konventioneller sein, wenn der Ortsverband am 14. April die Infostand Saison 2018 beginnt: Ab 10 Uhr am Rathaus Steglitz.

TS